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Erst Kaffee, dann Magie - Atmen statt Abrakadabra
Band 1 der Buchreihe!
Myrael ist 22, chaotisch, chronisch überfordert und ziemlich sicher, dass ihr Leben irgendwo falsch abgebogen ist. Die Uni fühlt sich leer an, ihre Gedanken sind laut, ihr Alltag stolpert von Kaffee zu Kaffee. Nur eines fühlt sich seltsam richtig an: das leise Ziehen in ihr, dass es da mehr geben muss. Mehr als To-do-Listen, Vorlesungen und das Gefühl, nicht richtig zu funktionieren.
Als sie sich spontan zu einem Atemkurs anmeldet, ahnt sie nicht, dass dieser eine Abend alles verändert. Der Kursleiter, Riven, wirkt ruhig, geerdet und vollkommen fehl am Platz in ihrer hektischen Welt. Er spricht von Atmung, Erdung und innerer Wahrnehmung, als wäre Magie nichts Abgehobenes, sondern etwas zutiefst Alltägliches. Myrael stolpert hinein. Erst skeptisch. Dann neugierig. Dann mit offenem Herzen.
Zwischen Kaffeetassen, Sitzkissen und Missgeschicken beginnt Myrael zu lernen: bewusst zu atmen, sich zu erden, Energien wahrzunehmen und sich zu schützen. Jeder Schritt fühlt sich gleichzeitig neu und vertraut an. Je tiefer sie eintaucht, desto klarer wird, dass diese Welt nicht fremd ist, sondern eine, an die sie sich erinnert.
Während Myrael sich entwickelt, geraten alte Sicherheiten ins Wanken. Ihre beste Freundin Juna versteht den Weg nicht, den sie einschlägt, und der Konflikt zwingt Myrael, sich erstmals ehrlich zu fragen, wer sie sein will – und für wen. Gleichzeitig wächst die Nähe zu Riven. Zwischen ihnen entsteht etwas Sanftes, Intensives, Unbenanntes. Kein Märchen. Keine Flucht. Sondern ein leises Erkennen.
Myrael lernt Visualisation, Meditation und schließlich Trance. Sie erlebt Kraftorte, sieht Auren, begegnet den Chakren nicht als Theorie, sondern als Erfahrung. Magie zeigt sich nicht als Spektakel, sondern als Präsenz. Als Verbindung. Als Rückkehr zu sich selbst.
Der Wendepunkt kommt, als Myrael blockiert. Zu viel Erkenntnis, zu viele Gefühle, zu viele Veränderungen. Sie versucht, in ihr altes Leben zurückzukehren – und merkt schmerzhaft, dass es nicht mehr passt. Erst als sie unbewusst zu einem gemeinsamen Kraftort zurückfindet, darf alles zusammenbrechen. Und sich neu ordnen.
In der Begegnung mit Riven, in Stille, Nähe und Vertrauen, findet Myrael Halt. Sie lernt, dass Entwicklung nicht bedeutet, alles Alte abzuschneiden, sondern sich selbst ernst zu nehmen. Beim Vollmondritual erlebt sie schließlich, wie geerdet und selbstverständlich Magie sein kann – und dass Rituale keine Flucht sind, sondern bewusste Entscheidungen.
Am Ende steht Myrael an keinem klaren Ziel. Aber sie steht. Mit beiden Füßen auf dem Boden. Mit einem offenen Blick. Mit der Ahnung, dass ihr Leben sich verändern darf. Und mit der Frage, die alles offen lässt:
Was, wenn das hier erst der Anfang ist?
Erst Kaffee, dann Verantwortung - Bewusstsein statt Räucherstäbchen
Band 2 der Buchreihe!
Was passiert, wenn Spiritualität plötzlich nicht mehr romantisch ist – sondern Verantwortung bedeutet?
Myrael hat den ersten Schritt bereits gemacht: Sie hat begonnen, ihren eigenen Weg zwischen Alltag, Spiritualität und Selbstwahrnehmung zu gehen. Doch im zweiten Band merkt sie schnell, dass Erkenntnisse allein nicht reichen. Wer bewusst lebt, verändert nicht nur sich selbst – sondern auch seine Beziehungen, Entscheidungen und Grenzen.
Zwischen Atemkursen, intensiven Gesprächen, unerwarteten Begegnungen und stillen Momenten mit einer Tasse Kaffee beginnt Myrael zu verstehen, dass echte Entwicklung selten spektakulär aussieht. Oft zeigt sie sich leise:
in einem gesetzten „Nein“, in einem ausgehaltenen Schweigen, oder darin, einfach den Raum zu halten, statt alles lösen zu wollen.
In diesem Band geht es um Themen wie:
Verantwortung im spirituellen Arbeiten
Grenzen setzen und Raum halten
Integration statt immer neuer Erkenntnisse
Selbstbeobachtung und ehrliche Reflexion
den Unterschied zwischen helfen wollen und wirklich präsent sein
Zwischen erzählerischen Szenen und praktischen Übungen entfaltet sich eine Geschichte über Wachstum, Zweifel und das Lernen, mit den eigenen Erkenntnissen zu leben.
Dieses Buch ist kein Räucherstäbchen-Handbuch und keine perfekte Erleuchtungsgeschichte.
Es ist eine Einladung, genauer hinzusehen.
Oder, wie Myrael langsam begreift:
Bewusstsein bedeutet nicht, alles zu wissen.
Sondern bereit zu sein, Verantwortung für das zu übernehmen, was man sieht.
Für alle, die Spiritualität mögen – aber lieber mit klarem Kopf und ehrlichen Fragen.
Erst Kaffee, dann meine Welt - Journaling statt Chaos
Notizbuch zur Buchreihe!
Ein liebevoll gestaltetes Notizbuch für deine ganz persönliche Reise durch die Welt von „Erst Kaffee, dann…“. Dieses Journal begleitet dich dabei, Gedanken festzuhalten, Erkenntnisse zu sammeln und deinen eigenen Weg bewusster wahrzunehmen.
Zwischen Alltag und Selbstfindung bietet es dir Raum zum Innehalten. Für Momente, in denen du durchatmest, reflektierst und wieder bei dir ankommst. Es ist kein starres System, sondern ein offener Begleiter, der dich dort abholt, wo du gerade stehst.
Ob als Ergänzung zu den Büchern oder als tägliche Verschnaufpause – dieses Journal lädt dich ein, deine Gedanken fließen zu lassen, Klarheit zu finden und deinen eigenen Rhythmus zu entdecken.
Mit sanften Impulsen, kleinen Aufgaben und viel Platz für deine eigenen Worte entsteht hier ein Raum, der sich nach dir richtet. Unperfekt, ehrlich und genau richtig für alles, was dich bewegt.
Für alle, die sich selbst ein Stück näherkommen wollen – Schritt für Schritt, Seite für Seite.